Teil 2 Struktur- und Prozessqualität 3. Pflege | ||||
3.3 Dokumentationssystem und Pflegeprozess Qualitätsanforderung: Die Dokumentation und Anwendung des Pflegeprozesses auf der Grundlage des Regelkreises ist Voraussetzung für eine individuelle, angemessene, strukturierte und nachvollziehbare Pflege der Kunden.
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| tz | tw | tn |
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Kontinenzsituation |
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67. | Werden Pflegebedürftige/Pflegepersonen über erforderliche Maßnahmen beraten (z.B. Kontinenztrainingsplan, Miktionsprotokoll, Einsatz von Hilfsmitteln, personeller Hilfebedarf z.B. beim Aufsuchen der Toilette, Hautinspektion)?
| O (4) | O | O |
68. | Werden die individuellen Ressourcen und Risiken im Zusammenhang mit dem Thema Ausscheidung erfasst, wenn hierzu Leistungen vereinbart wurden? (T9)
| O (4) | O | O |
69. | Wurde die vereinbarte Leistung zur Unterstützung bei Ausscheidung/Inkontinenzversorgung nachvollziehbar durchgeführt? (T10)
| O (4) | O | O |
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Mobilität/Immobilität |
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70. | Werden die vereinbarten Leistungen zur Mobilität und deren Entwicklung nachvollziehbar durchgeführt? (T14)
| O (4) | O | O |
71. | Werden Pflegebedürftige/Pflegepersonen bei Kontrakturgefahr über Risiken und erforderliche Maßnahmen beraten (z.B. Lagerungs- und Bewegungsplan, aktive und passive Bewegungsübungen, Einsatz geeigneter Hilfsmittel)?
| O (4) | O | O |
72. | Werden die individuellen Risiken hinsichtlich Kontrakturen bei der Erbringung der vereinbarten Leistungen berücksichtigt? (T13) | O (4) | O | O |
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Freiheitseinschränkende Maßnahmen |
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73. | Liegen bei freiheitseinschränkenden Maßnahmen Einwilligungen oder Genehmigungen vor? (T17)
| O
| O | O Ak |
74. | Sind alle kurzfristigen wie dauerhaften freiheitseinschränkenden Maßnahmen, die die Mitarbeiter des ambulanten Dienstes verantwortlich durchgeführt haben, dokumentiert?
| O (4) | O | O |
tz = trifft zu tw = trifft teilweise zu tn = trifft nicht zu Ak = Ausschlusskriterium | ||||
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