Teil 2 Struktur- und Prozessqualität 1. Milieugestaltung | ||||
Qualitätsanforderung: Die Konzeption zur Betreuung von Menschen mit Demenz soll sich in den baulichen Gegebenheiten wiederfinden. Die Räumlichkeiten sollen durch wohnliche und anregende Gestaltung die Orientierung/Wiedererkennung erleichtern. Dem Bewegungsdrang der Bewohner ist Rechnung zu tragen. | ||||
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| tz | tw | tn |
| Beleuchtung in Fluren und Aufenthaltsräumen |
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12. | Ist die Beleuchtung hell und blendfrei bzw. indirekt?
| O (4) | O | O |
13. | Ist gewährleistet, dass die Beleuchtung so wenig wie möglich Schatten wirft?
| O (4) | O | O |
14. | Beträgt die Leuchtstärke zwischen 350 und 500 Lux?
| O (4) | O | O |
15. | Ist gewährleistet, dass nachts im Flur die Beleuchtung sich automatisch langsam einschaltet, wenn der Bewohner sein Zimmer verlässt oder gibt es eine Nachtbeleuchtung, die dauerhaft eingeschaltet ist?
| O (2) |
| O |
| Gemeinschaftsräume/Wohnbereich |
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16. | Verfügt jeder Wohnbereich über einen eigenen Gemeinschaftsraum?
| O (4) | O | O |
17. | Gibt es einen Snoezelen-Raum oder ist Snoezelen im Bewohnerzimmer mittels eines mobilen Snoezelen-Wagens möglich?
| O (2) |
| O |
18. | Sind die Aufenthaltsräume alltagsorientiert gestaltet? Wenn ja, als/mit:
| O (4) |
| O |
tz= trifft zu, tw = trifft teilweise zu, tn= trifft nicht zu | ||||
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